Ortsgemeinde Dürrholz

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Historische Wanderwege Daufenbach

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Station 1. Wasser im Wandel der Zeit

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„ Wasser im Wandel der Zeit“

Seit Menschengedenken siedelten Menschen dort, wo Wasser als Lebensgrundlage vorhanden war. Eine ausreichende Wasserversorgung ist in der Geschichte der Menschheit zu jeder Zeit ein Thema gewesen, denn ohne Wasser kann ein Mensch nur ca. drei Tage überleben. Im Durchschnitt besteht der Mensch schließlich zu 70 % aus Wasser - und da der Körper ständig über Schweiß und andere Ausscheidungen an Wasser verliert, ist die Flüssigkeitszufuhr überlebenswichtig.

In unserer Region ist die Geschichte der öffentlichen Trinkwasserversorgung noch jung. Schöpf- oder Ziehbrunnen, später Pumpbrunnen, bestimmten bis in das 20. Jahrhundert hinein die Wasserversorgung. Ob zum Waschen oder Kochen – jeder Eimer musste mühsam in das Haus geholt werden.

Der Ort Daufenbach liegt in einem wasserreichen Gebiet mit vielen natürliche Quellen,

die inzwischen jedoch nicht mehr sehr ergiebig sind. Die Versorgung der Häuser mit

Wasser geschah entweder über hauseigene Brunnen, oder das Wasser mußte eimerweise

ins Haus getragen werden. Das Vieh versorgte sich direkt aus dem Bach(Daufenbach)

mit Trinkwasser.

Erst um das Jahr 1900 wurden die ersten Häuser über eine Wasserleitung an ein

öffentliches Netz angeschlossen. Die Quellen in unserem Trinkwasserschutzgebiet

liefern immer noch Wasser in das öffentliche Netz. Sein Weg führt über die

Pumpstation in der Bohnengasse, das Verteilerbauwerk Industriegebiet (ehemals

Hochbehälter), das Verteilerbauwerk Urbach-Kirchdorf und das Verteilerbauwerk

Harschbach zum Hochbehälter Dernbacher Kopf. Dort wird das Wasser aufbereitet und

kommt auf ähnlichem Weg wieder zurück nach Daufenbach und in unsere Häuser.


Quelle: Unterlagen Verbandsgemeinde Werke


Die Geschichte vom Trinkwasser

Die Geschichte vom Trinkwasser begleitet die Geschichte der Menschheit seit ihren Anfängen. Kein Wunder, bestehen wir doch selbst zu 70 % aus Wasser. Wir werfen einen Blick in die Vergangenheit.
Trinkwasser von der Steinzeit bis heute

Eine ausreichende Wasserversorgung ist in der Geschichte der Menschheit zu jeder Zeit ein Thema gewesen, denn ohne Wasser kann ein Mensch nur ca. drei Tage überleben. Im Durchschnitt besteht der Mensch schließlich zu 70 % aus Wasser - und da der Körper ständig über Schweiß und andere Ausscheidungen an Wasser verliert, ist die Flüssigkeitszufuhr überlebenswichtig. Abhängig vom Grad und der Art ihrer Zivilisation und vom Wasserreichtum der Region wurden die Menschen daher seit alters her mitunter sehr erfinderisch, um die Wasserversorgung in wasserarmen Gegenden oder an Orten, wo jahreszeitbedingt saisonale Dürren herrschen, zu gewährleisten.


Die Geschichte vom Trinkwasser im Altertum

Als Nomaden lebende Sammler und Jäger der Steinzeit haben Quellen aufgesucht, um sauberes Trinkwasser zu erhalten oder sie nutzten Bäche und Flussläufe. Versiegten die Flüsse, wurde das eingetrocknete Flussbett aufgescharrt, bis sich Wasser sammelte. Die Steinzeitmenschen beherrschten auch bereits die Methode, einen kleinen Saugbrunnen herzustellen, indem sie einen Speer in den Grund stießen und das Loch mit Gras stopften, dem eine Art Filterfunktion zukam. In die Mitte wurde ein hohler Halm gesteckt, der als Saugrohr für das sich unten sammelnde und durch das Gras sickernde Trinkwasser fungierte.

Bereits vor Tausenden von Jahren entstanden sehr große Stadtzentren mit einer komplexen urbanen Zivilisation. Satellitenaufnahmen zeigen heute, wie in Wüstenregionen verborgene städtische Strukturen unter dem Sand die Wasserversorgung sicherstellten. Die Einwohner dieser riesigen Städte benötigten eine beständige Trinkwasserversorgung. Häufig sind diese Zentren in der Nähe von Fließgewässern entstanden, sodass das Flusswasser genutzt werden konnte.

Schon das Altertum verfügte also über mitunter hoch entwickelte Techniken. Vor über 4.500 Jahren wurden im alten Ägypten tiefe Brunnen ausgeschachtet, um an das Grundwasser zu gelangen. Im gebirgsreichen Iran wurden seit mindestens 3.000 Jahren Stollen mit vertikalen Zuleitungsschächten ausgehoben, die am Rand eines niederschlagsreichen Gebirges begannen und unter der Erde aus den höheren Lagen hinunter zu den Dörfern und Städten liefen. Darin floss das Grundwasser, das für die Wasserversorgung von Mensch und Tier sowie zur Bewässerung der Felder genutzt wurde. Diese "Qanat" genannte Art der Frischwassergewinnung war in den Regionen des Persischen Golfs verbreitet und gelangte über Ägypten und die Seidenstraße in andere Teile der Welt: es gab sie schließlich zum Beispiel auch auf den Kanarischen Inseln sowie in Deutschland im Harz. Die Qanate sind als Vorläufer der Aquädukte bekannt, Wasser transportierender Systeme, die seit ca. 2.300 vor Christus im Römischen Reich und zuvor bereits im Irak, der Türkei und Griechenland verwendet wurden. In der Geschichte vom Trinkwasser versteht man heute darunter meist die im Altertum weitverbreiteten wasserleitenden Brücken mit ihren schönen Bogenwölbungen, die hoch über dem Tal zwischen zwei Berghöhen verliefen.

Während der Orient bzw. das Byzantische Reich die Tradition weiter pflegte und Istanbul noch heute mithilfe eines alten Aquädukts Wasser gewinnt, konnte der Einzug dieser Technik im Zuge des Vordringens der Römer nach West- und Nordeuropa in der Geschichte vom Trinkwasser dort nicht von Dauer sein. Die Germanen, die langsam die römische Vorherrschaft überwanden, ließen die Aquädukte verfallen und verkannten die Vorteile dieser aus Rom kommenden Technik, die ein Vielfaches in puncto Wassermenge und Hygiene garantiert hätte. Daher erlitt die Geschichte vom Trinkwasser einen Rückschritt und im europäischen Mittelalter dienten wieder Brunnen in vielfältiger Ausführung zur oft knappen Wasserversorgung der Menschen.


Die Geschichte vom Trinkwasser im Mittelalter

Natürlich versorgten sich im Mittelalter die ländlichen Höfe selbst über Brunnen mit Nutz- und Trinkwasser, doch in vielen Städten Mitteleuropas wurde die Wasserversorgung bald auch zu einer Aufgabe des Gemeinwesens. Dabei kamen Schöpfräder an Flüssen zum Einsatz oder die zahlreichen Laufbrunnen sowie Sod- oder Ziehbrunnen, die das Grundwasser verwendeten. Außerdem versorgten sich Höfe oder Burgen im Flachland oder in Niederungen oft über bis zu vier Meter tiefe Sickerschächte mit Wasser. In der Geschichte vom Trinkwasser galt die größte Sorge immer einer möglichen Verunreinigung, beispielsweise durch verwesende Tiere oder Abfallprodukte, die schwere Krankheiten und Seuchen auslösen konnte. Deswegen trennte man die Trinkwasserbrunnen und die sogenannten Sudeltröge - also Brunnen, die Brauchwasser lieferten und neben denen Schmutzarbeiten verrichtet werden konnten. Die mutwillige Verschmutzung des Trinkwassers stand unter hoher Strafe. Das Wasser wurde oft über weite Strecken in Trögen und Eimern zum Wohnhaus getragen. Wenn in Trockenzeiten die Brunnen versiegten oder ihr Wasser unbrauchbar war, zapften die Menschen Quellen an und das Wasser gelangte durch Zuleitungsröhren aus Holz und im Spätmittelalter auch aus Blei in die Ortschaften und Städte.

Im mittelalterlichen Feudalsystem entstanden europaweit viele Burgen auf Bergen und Anhöhen. Die Brunnen auf hochgelegenen Burgen konnten in bis zu 150 Meter Tiefe reichen, ein enormer Aufwand und Erfindungsreichtum war daher mit ihrem Bau verbunden. Oft war es jedoch kaum möglich, durch den felsigen Untergrund hindurch einen Brunnen zu bohren. Wenn dann kein Gewässer in der Nähe war oder dieses nicht ausreichte, um den Hofstaat mit Wasser zu versorgen, wurden Zisternen mit Auffanganlagen für das Regenwasser von den Dächern oder anderen Flächen gebaut - ein weiterer Meilenstein in der Geschichte vom Trinkwasser. Zisternen wurden natürlich nicht nur im Bereich der Burgen verwendet, sondern überall, wo es an Möglichkeiten der Wasserbeschaffung mangelte. Aus der oft in den Felsen gehauenen, beckenartigen Tankzisterne wurde später die Filterzisterne entwickelt, in der das einlaufende Wasser zunächst durch geschichtete Sandsteinquader geleitet wurde, die größere Verunreinigungen ausfilterten. Man hat bei mittelalterlichen Burgen auch Reste von Wasserzuleitungen in Form von ineinandergeschobenen Röhren aus Ton oder Holz gefunden; mit den technisch hoch entwickelten Röhrenleitungssystemen der Römer oder früher Klöster konnten sich diese Einrichtungen allerdings nicht messen.


Die Geschichte vom Trinkwasser in der frühen Neuzeit

Obwohl die Hochkulturen der Antike bereits über die Technik der Kolbenpumpe verfügten, kam diese Erfindung in Europa erst in der Frühen Neuzeit wieder zum Zuge. Mit der Entstehung der ersten Manufakturen stieg auch der Wasserbedarf. Außerdem herrschte jetzt im Bergbau beim Abbau von tief gelegenem Kupfer ein Bedarf nach wasserableitenden Pumpsystemen. Ab dem 14. Jahrhundert begann daher in Europa ein neues Kapitel in der Geschichte vom Trinkwasser, in dem Pumpen, die mithilfe von Luftdruck arbeiteten und Wasser beförderten, entwickelt wurden. Daraus entstanden dann später die modernen Pumpsysteme mit unterschiedlichen Antriebsarten wie Dampfmaschinen, Windenergie, Turbinen oder elektrisch betriebene Pumpen.

Im 15. bis 17. Jahrhundert wurden komplexere Kolbenpumpsysteme und Wasserhebemaschinenkonstruiert, die mithilfe großer Mühlräder Wasser in höhere Lagen beförderten. Im 18. Jahrhundert kam das erste Wasserwerk in Betrieb. Dem folgten bald weitere: die Kombination wassergewinnender Brunnen und eines zentralen Wasserreservoirs mit einem dazugehörigen Rohrnetz an Zuleitungen für diejenigen Personen, welche mit Trinkwasser versorgt wurden. Das waren zunächst nur die oberen Gesellschaftsschichten.

Die Wasserwirtschaft begann zu boomen und die Geschichte vom Trinkwasser nahm nun einen rasanten Verlauf. Zahlreiche sogenannte Wasserkünste, bestehend aus Druckanlagen, die das Wasser beförderten, waren nicht nur technisch interessant und funktional, sondern wurden oft auch ästhetisch ansprechend konstruiert und galten als große Attraktion. Zum Ende des 19. Jahrhunderts erreichte die zentrale Wasserverteilung dann auch die breitere Bürgerschaft.

 

Quelle: Wikipedia

 

Station 2. Dreikirchspielbuche

Hier stoßen die Grenzen dreier Kirchspiele aneinander.

(Kirchspiel = eine sehr alte kirchliche Einrichtung, die einen räumlich abgegrenzten Bezirk mehrerer Dörfer beinhaltet).

 

Es handelt sich um die Kirchspile Puderbach, Raubach und Urbach.

 

Die Vorgängerin dieser Buche ist nach vielen Jahrhunderten 1967 einem Sturm zum Opfer gefallen. Sie hat wohl den Samen für diesen jungen Markierungsbaum gespendet.

 

Möge diesem Baum und den kommenden Menschengenerationen ein friedliches und ungehindertes Wachstum beschieden sein.

 

Arbeitsgruppe Historie

Gemeinde Dürrholz 2011

Station 3. Henkerseichen

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Die Henkerseichen, ca. 450 Jahre alt

 

Brusthöhenumfang: 4,75m / 4,87m

Es wird angenommen, dass die Eiche im Mittelalter als Gerichtseiche genutzt wurde. Nachweise hierfür gibt es jedoch nicht.

In früheren Jahren trat unter der Gerichtseiche das Gericht zusammen. Nach Fällung des Urteils wurde der Verurteile dann an der Henkerseiche vollstreckt.

Das Gericht trat früher unter der Gerichtseiche zusammen, fällte das Urteil, welches an der Henkerseiche vollstreckt wurde.

Oft gepaart als Gerichtseiche und Henkerseiche.

Im Mittelalter fand das Gericht häufig im Schutz des Baumes statt, bestand doch die Pflicht, das Gericht unter freiem Himmel abzuhalten … Die zum Schutz der Gerichtsstätten gepflanzten Einzelbäume oder Baumgruppen waren der Häufigkeit nach Linden, Ulmen, Eichen, Fichten und Eschen.

 

Ein alter Baum ist ein Stück Leben.
Er beruhigt. Er erinnert. Er setzt das sinnlos
heraufgeschraubte Tempo herab, mit dem man unter großem
Geklapper am Ort bleibt. Und diese alten sollen
dahingehen, sie, die nicht von heute auf morgen nach-
wachsen? Die man nicht nachliefern kann?
(Kurt Tucholsky)

 

Station 4. Siebengebirgsblick

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Wie ist das Siebengebirge entstanden?


Wir sprechen gemeinhin vom „Siebengebirge“, von den „Sieben Bergen“, doch es sind über 40 Hügel und Kuppen. Die sieben namensgebenden Berge sind übrigens Drachenfels, Wolkenburg, Petersberg, Nonnenstromberg, Ölberg, Lohrberg und Löwenburg.

 

Heute wissen wir, dass das Siebengebirge vulkanischen Ursprungs ist. Unsere Region ist Teil des Rheingrabens, eines kontinentalen Bruchliniensystems. An solchen Linien brechen Kontinente vielleicht auseinander, und dann kommt es zu heftigen Vulkanausbrüchen. Als die Niederrheinische Bucht einbrach, ging es in unserer Region los, das war vor 30 Millionen Jahren. Die frühen Geologen konnten sich das nicht vorstellen, selbst der große Alexander von Humboldt zunächst nicht. Kein Wunder, dass die Legende von den Sieben Riesen entstand. Nur – vor 30 Millionen Jahren gab es noch keine Menschen, und schon gar keine Riesen. Aber warum brach den die Niederrheinische Bucht ein?  

 

Die sieben Riesen
Wie ist das Siebengebirge eigentlich entstanden? Da bietet die Legende von den sieben Riesen eine möglich Erklärung.
In uralten Zeiten floss der Rhein noch nicht wie heute von seiner Quelle in der Schweiz ins Meer. Nahe bei einer kleinen Stadt, dem heutigen Königswinter, stoppte ein Höhenzug seinen Fluss, so dass sich dahinter ein Stausee bildete, während die Stadt kein Wasser hatte. Die Menschen dort litten sehr unter dieser Situation und suchten nach einer Lösung ihres Problems.
Schließlich engagierten sie sieben besonders kräftige Riesen, um einen Durchgang durch den Höhenzug zu buddeln. Die sieben Riesen kamen, jeder von ihnen mit einem riesigen Spaten auf der Schulter, und machten sich an die Arbeit. Drei Monate später war es geschafft: das Wasser des Rheins floss frei und fruchtbare Ebenen entstanden.
Die Riesen wurden reich belohnt und machten sich fertig für die Heimreise. Jedoch wollten sie nicht mit dreckigen Spaten zurückkommen, und so klopfte jeder von ihnen seinen Spaten auf den Boden, damit der Dreck sich löste. Dreckklumpen auf Dreckklumpen fiel von den riesigen Spaten auf den Boden, so entstanden Hügel, die immer größer wurden.
Als die sieben Riesen ihre sieben sauberen Spaten schulterten und sich auf den Heimweg machten, standen an dieser Stelle sieben Berge.

 

Quelle: Sage und Geschichte der sieben Berge, Dietmar Blumenthal in Zusammenarbeit mit Winfried Biesing.

 

Station 5. Hexenplatz

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Der Hexentanzplatz
Im 17. Jahrhundert machte die Hexenverfolgung auch vor unserer Region nicht halt. Erzählungen nach soll auf dem Höhenrücken zwischen Werlenbach und dem Wiesental auf dem noch heute sichtbaren Plateu ein Hexentanzplatz gewesen sein. Felsgestein, welches an der Hangseite zum Wiesental aus dem Boden tritt(Bild unten rechts), geben dem Platz auch heute noch einen urigen Charakter. Felsgestein und Erscheinungen des Teufels wurden oftmals in Verbindung gebracht. Von mindestens 2 Frauen aus Werlenbach ist bekannt, dass Ihnen in Dierdorf der Prozess gemacht wurde. Sie gaben zu, auf diesem Platz mit dem Teufel getanzt zu haben und wurden nach Ihrem Geständnis hingerichtet.

 

In Dürrholz als Hexen verfolgte Frauen:
Daufenbach (insgesamt 11):
Wies, Schneider Röhrigs Frau (1630)
Eva, Theiß Walds Frau (1630)

 

Muscheid (insgesamt 7):
Anna, Jörgen Johanns Witwe (1630)
Ursula, Witwe (1630)
Dinchen, Tochter der Ursula (1649)
Ottichen,Tochter der Ursula (1649)
Margret, des Schumachers Frau (1651)

 

Werlenbach:
Els, Paul Johanns Witwe (1651)
Greta, Hermann Schäfers Witwe (1651)


Quelle: Buch Vom Holzbach zur Wied, Albert Hardt

 

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