Ortsgemeinde Dürrholz

Ortsbürgermeisterin Anette Wagner
Flurstr. 12
56307 Dürrholz

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02684 850750 02684 850750

 

Berichte und Bilder aus dem Jahr 2020

17.09.2020

Kita „Schatzfinder“ in Dürrholz: Einweihung Corona-bedingt verschoben


Im  Mai 1995 sind die ersten Kinder in den seinerzeit neuen zweigruppigen „Kindergarten Zwergenhaus“ in Daufenbach, im Halbtagsbetrieb, eingezogen. Mit dem nun abgeschlossenen Um- und Anbau für drei Regel- und eine Krippengruppe (85 Kinder), mit neuer Küche u. Bistro und im Ganztagsbetrieb,  gibt es auch einen neuen Namen: „Kita Schatzfinder“.
Nach ca. 1 ½ Jahren Bauzeit konnten zum Januar 2020 alle Räume des Gebäudes bezogen werden. Für den 06. Juni 2020 war eine Einweihungs- und Geburtstagsfeier mit einem „Tag der offenen Tür“ für die Kinder und ihre Familien, Mitarbeiterinnen, allen am Bau Beteiligten und auch der Öffentlichkeit geplant, und alle freuten sich bereits sehr darauf.
Aber leider kam alles anders!
Nach dem Einzug im Januar konnten ab März zusätzliche Kinder in die neue Gruppe aufgenommen werden, aber ca. zwei Wochen später mussten alle Corona-bedingt zu Hause bleiben. Kurz vor den Sommerferien kamen nach und nach wieder Kinder in die Einrichtung, mit Einschränkungen und großen Herausforderungen und Anstrengungen für alle Beteiligten. Nach den Sommerferien läuft nun der Regelbetrieb, weiterhin unter den gebotenen Hygieneanforderungen.
Bei aller herbei gesehnter Normalität ist an ein großes Fest zur Einweihung im Moment leider nicht zu denken. Daher fand mit den Architektinnen Frau Berghaus und Frau Schmitz-Pauser vom Büro Berghaus & Michalowicz aus Neuwied eine abschließende, offizielle Besichtigung statt, gemeinsam mit Landrat Achim Hallerbach, Frau Grüber vom Kreisjugendamt, Bgm. Volker Mendel, Markus Sommer von der Bauverwaltung, der Kindergartenleiterin Dorothee Dutz und ihrer Stellvertreterin Sabine Kallscheid, Obgm. Anette Wagner und den Beigeordneten der Ortsgemeinde Uli Neitzert, Franz-Josef Ludwig u. Angelika Fromholz sowie dem Gemeindearbeiter Gerd Köhler.
Gemeinsam erinnerten alle an eine teils anstrengende Bauzeit (Um- und Anbau bei laufendem Kindergarten- und Gemeinschaftshausbetrieb), aber vor allem an ein sehr gutes, konstruktives und harmonisches Zusammenarbeiten aller (Planer, Verwaltung, Bauherren, Gemeinderat, Kitaleitung, beteiligte Firmen usw.). Das Ergebnis ist ein hervorragend gelungenes Gebäude mit hellen, einladenden Räumen und einem neugestalteten Außengelände.
Die kalkulierten Baukosten konnten eingehalten werden, zusätzlich wurden  auch im Altbestand notwendige und Schönheitsreparaturen durchgeführt, so dass die „alten“ und „neuen“ Bereiche innen wie außen nicht mehr zu unterscheiden sind. Zur Finanzierung erwartet die Gemeinde  300.000,- € an Landesmitteln und 200.000,- € Zuwendungen vom Kreis. Die Verbandsgemeinde trägt neben den Möbeln u.a. die Kosten des Außengeländes. So bleibt der Ortsgemeinde immer noch eine Summe von ca. 1 Mill. €, deren Zins und Tilgung über die Mieteinnahmen im Laufe der Jahre finanziert wird.
Allen gemeinsam blieb der Wunsch, dass sich Kinder, Eltern und Mitarbeiterinnen wohl fühlen, eine gute Zeit miteinander verleben können und gemeinsam viele Schätze des Lebens in der Einrichtung in Dürrholz entdecken können!

 

Dürrholz im September 2020

Anette Wagner, Ortsbürgermeisterin.

 

17.09.2020

Mit Geschick  und viel Spaß die neue Fußballgolfanlage erprobt
Sportlich unterwegs waren die Ratskolleginnen und Ratskollegen mit ihren Ehepartner/innen beim Besuch der Fußballgolfanlage in Daufenbach. Die ein oder andere Bahn stellte schon gewisse Herausforderungen an die Spieler/innen, wobei nicht unbedingt fußballerisches Können erforderlich ist. Gut zwei Stunden waren die einzelnen Gruppen damit beschäftigt bei der Hasenjagd die Aufsteller um zu schießen, das „Runde ins Eckige“ zu befördern, den Ball durch unterschiedliche Tore oder Röhren zu befördern, im Vulkan zu versenken oder den „Gong“  und die „Glocke“ zu treffen.
Alle gemeinsam waren angetan und begeistert von der Anlage, die der FV Daufenbach mit relativ geringen finanziellen Mitteln, dafür mit viel Eigenleistung und Ideenreichtum erstellt hat und damit das Gelände des Sportplatzes einer guten, neuen sportlichen Nutzung zugeführt hat. Nicht nur für unsere Gemeinde stellt die Anlage eine weitere Bereicherung im Freizeitbereich für alle Altersgruppen dar, sondern auch für die gesamte Verbandsgemeinde und den Kreis. Ein großes Lob an alle die beim Erstellen und jetzt beim Betrieb ehrenamtlich mitarbeiten und mit viel Herzblut tätig sind!

 

Dürrholz im September 2020

Anette Wagner, Ortsbürgermeisterin.

18.08.2020

Raiffeisen lebt - oder „Was einer allein nicht schafft...“

 

Es war einmal (und ist auch weiterhin) ein junges Ehepaar, das ein Haus bauen will und zu diesem Zweck zunächst einmal ein Baugrundstück erwirbt. Auf diesem Grundstück steht noch eine ältere, aber gut erhaltene Holzhütte, die dem Neubau kurzfristig weichen muss, aber eigentlich zu schade ist, um weggeworfen zu werden. Der Vater bzw. Schwiegervater des jungen Ehepaars ist Mitglied der Gruppe von grünen Männern am Naturerlebnispfad in Dürrholz und weiß daher, dass dort eine Möglichkeit gesucht wird, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien wie beispielsweise Farbe zu deponieren oder auch Reparaturen an Schautafeln durchzuführen. Und nun muss es ganz schnell gehen, da der Hausbau unmittelbar bevorsteht: Ein heimischer Zimmereibetrieb erklärt sich auf Anfrage nach kurzer Inaugenscheinnahme der Verhältnisse sofort bereit, unentgeltlich mit dem unternehmenseigenen Kran die Hütte per LKW zu transportieren. Zwischenzeitlich haben die grünen Männer einen entsprechenden Platz vorbereitet, der auf eine Bitte der Ortsbürgermeisterin frühmorgens um 6 Uhr noch von einer ortsansässigen Tiefbaufirma im Handumdrehen geschottert wird. Nachmittags um 16 Uhr wird die Hütte unter zeitweisen Straßensperrungen des Transportweges erfolgreich umgesetzt, alles „läuft wie geschmiert“, um 17.30 Uhr steht die Hütte am neuen Platz. Innerhalb eines Tages ist somit alles erledigt, ein tolles Beispiel für ein unkompliziertes und quasi ehrenamtliches außerordentliches Engagement Vieler.

Der Ortsgemeinde bleibt nur ein ganz großes Dankeschön an alle Beteiligten: Marie-Christin und Philipp Asbach, Wolfgang Runkel, Ortsbürgermeisterin Anette Wagner, die AG „Naturschutz“ und vor allem auch Holzbau und Lohnabbau Jens Lichtentäler sowie Schäfer & Schäfer Straßenbau.

 

Ulrich Neitzert im August 2020

18.08.2020

Methusalemfichte „steht im Sterben“

 

Jetzt ereilt auch eine der dicksten, wenn nicht die mächtigste Fichte im Kreis Neuwied, der Tod.

Nach fast 3 Jahren anhaltender Dürre reichten auch diesem mächtigen Baum leider die Kräfte nicht mehr, um sich mit Harzfluss gegen den aggressiven Borkenkäferanflug zu wehren.

Der in einem Seifen stehende, bislang ausreichend wasserversorgte, etwa 150 Jahre alte Baum befindet sich im Gemeindewald Dürrholz in der Gemarkung Petersdell.

Ortsbürgermeisterin Anette Wagner und Förster Tobias Kämpf statteten der kapitalen Fichte einen Kondolenzbesuch ab.

Die Vermessung des Baumes mit Forstreferendar Paul Lewetzky ergab eine Höhe von 42,5 m und in 1,30 m Höhe einen Durchmesser von 1,20 m sowie ein Volumen von 22,20 fm.

Das entspricht gut 10 Kubikmeter Bauholz für den Dachstuhl von einem Einfamilienhaus.

Der derzeitige Preisverfall rechtfertigt keine Nutzung des ehrwürdigen Stammes, der vor 4 Jahren noch einen Marktwert von 2000 EUR dargestellt hätte.

Die Riesenfichte in ungefährdeter Lage soll auch nach dem Absterben noch viele Jahre ein Naturdenkmal darstellen und als Lebensraum für Vögel, Fledermäuse, Käfer und Nutzinsekten dienen..

 

Anette Wagner Ortsbürgermeisterin im August 2020

13.07.2020

Impressionen vom Sauerstofftank

 

30.04.2020

Der Mai ist gekommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in diesem Jahr müssen wir leider als Einzelner und als Gemeinschaft auf Vieles verzichten, was uns in der Vergangenheit lieb und zum festen Bestandteil unseres Lebens geworden ist.  Dazu gehört in unserer Ortsgemeinde auch das gemeinsame Maibaumstellen in unseren drei Dörfern, das Versammeln unter dem Maibaum, Gespräche mit Freunden, Nachbarn und Bekannten und auch das Kennenlernen von Menschen, die sich neu in unserer Gemeinde nieder gelassen haben. Dazu Leckeres vom Grill und kühle Getränke, eventuell auch ein Tänzchen in den Mai.
Das Aufstellen eines mit Kränzen und bunt flatternden Bändern geschmückten Baumes in der Walpurgisnacht ist eigentlich ein vorchristlicher Brauch, mit dem traditionell der Wechsel in eine wärmere und hellere Jahreszeit gefeiert wurde. Der Baum, speziell der Laubbaum mit seinem jährlich sich erneuernden Blattkleid stand dabei als Symbol für die Wiedergeburt des Lebens, des Wachstums und auch der standhaften Beharrlichkeit gegen alle Widrigkeiten.
Diese mit dem Brauchtum zum Start in den Mai verbundene Symbolik wollen wir gerade und ganz besonders auch in diesem Jahr pflegen. Daher stellen wir als Ortsgemeinde auf unserer Homepage sozusagen symbolisch einen Maibaum auf. Dieser steht für unsere Solidarität und unsere fürsorgliche Teilhabe und Freude am gemeinschaftlichen Leben einerseits und andererseits für unseren festen Willen, die sich uns entgegen stellenden Probleme mit Beharrlichkeit und Optimismus immer wieder aufs Neue zu überwinden.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute, passen Sie weiterhin auf sich und ihre Familien und Freund auf und bleiben Sie gesund – damit wir im nächsten Jahr dann alle zusammen wieder einen tatsächlichen Maibaum aufstellen können.
Ihre Ortsgemeinde Dürrholz

 

Ein passendes Gedicht in heutiger Zeit

 

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.             Verfasser unbekannt

16.04.2020

Rapsfeld-Blühen von Fabian Berger
Buntes Rapsfelder blühen.pdf
PDF-Dokument [55.3 MB]

24.03.2020

Diese 3. Corona-Bekämpfungsverordnung RLP ersetzt alle bisher ergangenen Verordnungen und Allgemeinverfügungen zur Corona – Pandemie und hebt diese auf.

23.03.2020

Lieferservice zu Ihnen nach Hause unter Beachtung der Hygienevorschriften

Getränke

Getränke Müller Oberwambach 02681- 1673

https://freundlicher-bierlieferant.de/aktuelles/erkaeltungszeit-ist-lieferzeit

22.03.2020

Nachbarschaftshilfe in der aktuellen Situation:
Wer Hilfe benötigt kann sich an die Ratskolleginnen und Ratskollegen in ihrer Nachbarschaft, die Beigeordneten oder die Ortsbürgermeisterin wenden.

 

Zusätzlich stehen folgende Rufnummern bereit:
Muscheid
Ortsbeigeordneter Uli Neitzert, Tel. 6485
Saskia Kutsche,Tel. 0176 471 89 201
Werlenbach
Ortsbeigeordnete Angelika Fromholz, Tel. 958618
Sabine Adamszak, Tel. 8302
Daufenbach
Ortsbeigeordneter F.-J. Ludwig, Tel. 4416
Heike Scheld, Tel. 6232

 

Wer umgekehrt Hilfe anbieten möchte, melde sich bitte auch bei einer der angegebenen Rufnummern.

Wir können dann zwischen Hilfesuchenden und Helfern vermitteln.
Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft und eine gute Gesundheit für die kommende Zeit!


Für die Beigeordneten und Ratskolleginnen u. Ratskollegen der Ortsgemeinde Dürrholz
Anette Wagner, Ortsbürgermeisterin Dürrholz, den 22.03.2020

22.03.2020

Landesregierung beschließt weitere weitreichende Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung

Die Corona-Pandemie stellt das gesamte gesellschaftliche Leben vor ungeahnte, in dieser Form nie dagewesene Herausforderungen. Bitte folgen Sie dem Link....

 

https://www.rlp.de/de/aktuelles/einzelansicht/news/News/detail/landesregierung-beschliesst-weitere-weitreichende-massnahmen-zur-corona-bekaempfung/

20.03.2020

Aktuelle Situation
Wir alle erleben im Moment eine Zeit, wie wir sie uns nicht haben vorstellen können. Die Ereignisse haben eine Dynamik, so dass Entscheidungen, die jetzt noch ausreichend waren, kurze Zeit später schon überholt sind. Viele Menschen sind vor große Herausforderungen gestellt, die Kitas und Schulen sind geschlossen, wo es eben geht wird home office gemacht, im Schichtdienst gearbeitet. In der Gesundheitsversorgung, in Lebensmittelgeschäften, in Verwaltungen und vielen anderen Bereichen wird bis an die Belastungsgrenze gearbeitet!


Nicht erst seit der Ansprache der Bundeskanzlerin sollten alle verstanden haben, dass jeder und jede gefordert ist, sich solidarisch zu zeigen und sich soweit als möglich einzuschränken. Die Kitas und Schulen sind geschlossen, das sind keine zusätzlichen Ferien! Da kann es nicht sein, dass sich auf geschlossenen(!) Spielplätzen getroffen wird oder alle Nachbarkinder zusammen auf der Straße spielen. Wie viele Menschen haben sich gestern aufgeregt, als ein Foto vom Luisenplatz in Neuwied die Runde machte, Menschen die dicht an dicht in Restaurants sitzen und Kaffee trinken oder wenn in Horden spazieren gegangen wird nach dem Motto: „Frische Luft ist gesund“. Aber zeigen wir nicht mit zwei Fingern auf andere, gleichzeitig zeigen nämlich drei Finger auf uns selbst. Üben wir uns alle in Selbstdisziplin und überlegen wie wir persönlich unseren Beitrag leisten können, ein Übertragungsrisiko für uns und vor allem für alte und kranke Menschen, unsere Eltern u. Großeltern oder die ältere Frau oder den alten Mann von nebenan  zu reduzieren.  


Schauen Sie auf Ihre Nachbarn, rufen Sie an und fragen Sie, wo Hilfe benötigt wird. Jetzt können wir alle zeigen, dass Nachbarschaftshilfe nicht nur ein nettes Wort ist. Aber trauen Sie sich auch um Hilfe zu bitten, gerne auch die Ratskolleginnen und Ratskollegen in ihrer Nachbarschaft, die Beigeordneten oder die Ortsbürgermeisterin! Wir werden versuchen Hilfen zu organisieren! Erfreulicherweise haben sich schon einige Mitmenschen angeboten, Einkäufe oder Besorgungen für andere zu übernehmen, und wir sind sicher, dass gerade auch unsere jungen Leute aus den Vereinen und Gruppen dies gerne übernehmen werden.


Viele haben große Sorgen auch über die Gesundheit hinaus, - „Was passiert mit meinem Arbeitsplatz?“, Firmeninhaber sorgen sich um genügend Arbeit und wie die so organisiert wird, dass sich die Mitarbeiter möglichst nicht anstecken, wie bekomme ich die Kinderbetreuung ohne Hilfe von Oma u. Opa und anderen Personen organisiert? …


Heute morgen um viertel vor 9 haben europaweit  Radiosender zeitgleich das Lied „You‘ll never walk alone“ gespielt, die Vereinshymne von vielen Fußballvereinen mit einem Liedtext,  der davon handelt vertrauensvoll in die Zukunft zu schauen.
Wenn wir uns alle anstrengen, kommen wir vielleicht um eine Ausgangssperre herum. Die können wir uns selbst auferlegen als verantwortungsvolle Bürger, da bedarf es keiner Anordnung! Wenn es aber mit der Solidarität nicht klappt, werden wir auch das erleben (müssen).


Wir wünschen Ihnen allen viel Kraft und eine gute Gesundheit für die kommende Zeit!
Für die Beigeordneten und Ratskolleginnen u. Ratskollegen der Ortsgemeinde Dürrholz


Anette Wagner, Ortsbürgermeisterin
Dürrholz, 20.03.2020

„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Schritte tun, dann werden sie das Gesicht der Welt verändern.“   Stefan Zweig

 

Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben am 16. März 2020 folgende Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart:

 

LeitlinienBRegundMPs.pdf
PDF-Dokument [66.0 KB]

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum
neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Siehe PDF Dokument

06.02.2020

Gut besuchter Neujahrsempfang 2020
Gemeinsam Rückschau halten  und einen Ausblick auf das kommende Jahr wagen, aber auch Danke sagen an Ortsvereine und die vielen ehrenamtlichen Helfer – Den Neujahrsempfang nutzte die Gemeinde um sich im Gemeinschaftshaus auf das zu besinnen, was alle gemeinsam geschafft hatten und einen Ausblick auf das kommende Jahr zu wagen.
Der Einladung der Ortsbürgermeisterin und des Gemeinderates folgten ca. 120 Bürgerinnen u. Bürger und Gäste in das Gemeinschaftshaus in Daufenbach. Für den musikalischen Rahmen sorgte der Gemischte Chor „Heimattreue“ Muscheid.
Landrat Achim Hallerbach und Bürgermeister Volker Mendel informierten in ihren Grußworten über aktuelle Themen in Kreis und Verbandsgemeinde.
Für seine 20jährige ehrenamtliche Tätigkeit als „Chefredakteur“ der Gemeindezeitung „Schell“ wurde Martin Schäfer mit einem Präsent gedankt.
Wie die Zusammenarbeit zwischen „Wir Westerwälder“ und den Gemeinden, Arbeitsgruppen und Gewerbe möglich ist und wo Synergien genutzt werden können, zu diesen Fragen stellte Regionalmanagerin Sandra Köster sich und ihre Arbeit in einem informativen Beitrag vor.
Bei Getränken und einem Imbiss führten alle Anwesenden anschließend noch rege Gespräche.

 

Dürrholz im Februar 2020, Anette Wagner Ortsbürgermeisterin

 

04.01.2020

Bilder vom Silvesterfeuerwerk - von Fabian Berger

 

01.01.2020

Neujahrsgruß der Ortsbürgermeisterin

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger unserer Ortsgemeinde, liebe ehemaligen Dürrholzer, liebe Besucher unserer Internetseite!


Zum neuen Jahr wünsche ich im Namen des Rates alles Gute und vor allem Gesundheit für 2020!
Wieder ist ein Jahr vorbei und damit das 15. Jahr unserer Internetpräsentation. Dafür sei an dieser Stelle der besondere Dank unserem Webmaster Reiner Strauscheid ausgesprochen, der unsere homepage mit viel Zeitaufwand seit Beginn ehrenamtlich pflegt! Aber auch „Danke“ an alle, die mit Beiträgen und Bildern dafür sorgen, dass die Seite lebendig gestaltet werden kann.
Das Jahr 2019 hat durch die Kommunalwahlen einige Veränderungen gebracht......weiter lesen im PDF Dokument Grußwort 2020.

Grußwort 2020.pdf
PDF-Dokument [154.8 KB]
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